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Klassisches E-Mail-Marketing ist noch immer eines der wichtigsten Tools des Online-Marketings. Dabei ist E-Mail-Marketing eine überaus einfache und effiziente Art der Kommunikation, mit der du viele Kunden gleichzeitig erreichen kannst. Dennoch ist es mit dem alleinigen Versand von E-Mails noch nicht getan. Ohne passendes Rahmenwerk werden Newsletter vielfach als unseriös eingestuft und landen im Spam-Ordner oder werden deinen Abonnenten erst gar nicht zugestellt. Zum Glück gibt es zahlreiche hilfreiche Maßnahmen, die dafür sorgen, dass der Newsletter verlässlich im Posteingang des Kunden landet. Doch wie lässt sich die Zustellrate erhöhen, welche Rolle spielt CSA, was ist ein Whitelisting Newsletter und wie muss ein Newsletter aufgebaut sein, damit er nicht als Spam deklariert wird? mailflatrate verrät es dir.

Welchen Einfluss haben hohe Zustellraten auf den Erfolg einer Newsletter-Kampagne?

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Eine hohe Zustellrate ist der Grundpfeiler einer wirkungsvollen Online-Marketingkampagne. Nur wenn dein Newsletter erfolgreich zugestellt wird, sind hohe Öffnungsraten und Klickraten möglich. Dabei beschreibt die Zustellrate jenen Anteil deiner versendeten E-Mails, die das Postfach deiner Kunden auch tatsächlich erreichen. Effiziente Kampagnen weisen Zustellraten von 90 % und mehr auf, wobei die Zustellrate wie folgt berechnet wird:

Zustellrate = ((Versandmenge – Bounces) / Versandmenge) * 100

Die Bouncerate beschreibt die Anzahl der fehlgeschlagenen Zustellungen. Sind bei einer Versandmenge von 1.000 Newsletter 200 nicht zustellbar, beträgt deine Zustellrate lediglich 80 %.

Was beeinflusst die Zustellrate?

Die Zustellrate wird von unterschiedlichen Faktoren beeinflusst. So haben Whitelist Mailserver, die eine hervorragende Reputation genießen, weitaus höhere Zustellraten als Mailserver, die eine schlechte Reputation aufweisen. Zu einer negativen Reputation kann es dann kommen, wenn der Newsletter Server vermehrt E-Mails verschickt, die vom Empfänger als Spam klassifiziert werden. Je häufiger dies geschieht, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Mail Server auf einer Blacklist landet, wodurch Newsletter augenblicklich vom Mail Server des Empfängers aussortiert werden.

Der Reputation eines Absenders wird jedoch auch über das sogenannte Social Filtering beeinflusst. Werden viele E-Mails des Providers geöffnet, wird davon ausgegangen, dass es eine intensive Beziehung zwischen dem Absender und dem Empfänger gibt. Eine hohe Öffnungsrate verbessert somit gleichzeitig die Mail Server Reputation.

Was ist Whitelisting im E-Mail-Marketing?

Um die Reputation zu verbessern, kann das sogenannte Whitelisting benutzt werden. E-Mails von Mailservern, die auf einer Whitelist stehen, werden als besonders vertrauenswürdig eingestuft und bevorzugt behandelt. Der Einsatz professioneller Newsletter-Software wie mailflatrate kann die Zustellraten auf 95 % oder mehr anheben. Im Gegensatz dazu liegen die Zustellraten von privaten E-Mail-Absender oftmals nur zwischen 30 % bis 50 %. Um auf die Whitelist zu kommen, müssen jedoch unterschiedliche Kriterien und Voraussetzungen, wie eine bestehende Opt-in-Möglichkeit oder die Einhaltung geltender Datenschutzrichtlinien, erfüllt werden.

Was ist eine CSA Whitelist?

Professionelle Newsletter Server befinden sich auf einer Whitelist. Das hat den Vorteil, dass die Newsletter nicht im Spam-Ordner landen und eine Zustellrate von durchschnittlich 95 % erreichen. Die wichtigste Whitelist im deutschsprachigen Raum ist die Certified Senders Alliance (CSA). Die populäre Zertifizierungsstelle ist eine Initiative des Verbands eco und gilt als die zentrale Anlaufstelle für Newsletter-Whitelisting in Deutschland. Dabei verfügt das Unternehmen über prestigeträchtige Partner wie beispielsweise Yahoo, GMX oder AOL.

Um die erstklassige Reputation der CSA Whitelist zu nutzen, kannst du beispielsweise Programme wie mailflatrate verwenden. mailflatrate hilft dir nicht nur dabei, perfekte Whitelisting Newsletter zu erstellen, sondern auch dabei, dass du deine Kunden verlässlich, zu jeder Zeit und von überall erreichst. Dabei solltest du deine Sending Domain zuvor jedoch verifizieren. Dieses Vorgehen stellt sicher, dass deine Kampagne deine Kunden auch erreicht. mailflatrate bietet dir die Möglichkeit, deine E-Mail mit der Domain zu verknüpfen. Dazu musst du lediglich auf dein Konto wechseln und dort deine Domain hinterlegen. Dadurch erhältst du deinen Domainkey und SPF-Eintrag. Die Einträge kannst du dann bei deinem Hostingpartner hinterlegen und die Verifizierung deiner DNS-Einträge vornehmen. Das ist dir dann aber doch zu kompliziert? Wir von mailflatrate unterstützen dich bei jedem notwendigem Schritt.

Was kann ich noch tun, damit meine Newsletter nicht im Spam-Ordner landen?

Spamfilter analysieren E-Mails nach bestimmten inhaltlichen Kriterien. Damit deine Newsletter möglichst viele Adressaten erreichen, solltest du keine spamverdächtigen Wörter wie beispielsweise Casino oder Sofortgewinn verwenden. Zudem gelten auch Betreffzeilen, die ausschließlich Großbuchstaben beinhalten als verdächtig. Zusätzlich lohnt es sich, keine IP-Adressen als Links zu verwenden, kein JavaScript einzubauen und auf Newsletter-Anhänge zu verzichten. Möchtest du deinen Kunden dennoch Dateien zur Verfügung stellen, empfiehlt es sich, diese als Hyperlinks in den Newsletter einzubinden. Newsletter, die diese Vorgaben beachten und zudem einen Whitelist Mailserver verwenden, haben die besten Chancen, den Empfänger zu erreichen.